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7/10
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Norwegischer Folk passt momentan gut in die Heidnische/Pagan Strömung? Vielleicht, aber diese Album ist wirklich ein Farbtupfer!
Ein mitreissendes Album, für Metaller die auch mal ein anderes Norwegen spüren möchte, fernab von den Metal Protagonisten des schönen Landes. Eine pure Erfahrung.
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Tach!
"Lumsk" sind in Norwegen mehr als bekannt, ein 7-köpfiges Folk Ensemble welches einige Preise in Norge einheimsen konnte.
Wenn ein Metalhead sich wirklich mit Heidentum und der neueren Folk Musik aus den skandinavischen Gefilden befasst, sollte Er "Lumsk" schleunigst kaufen. Basierend auf Knut Hamsun´s Schriften (1859-1952), hier "det vilde kor" oder "the wild chorus" veröffentlicht von einem englischem Verlag, bauen "Lumsk" ein stimmiges, musikalisches Gerüst um die Lyrik.
Phonetisch gesehen ist die Muttersprache von "Lumsk" (für alle: Norwegisch;)) eh schon schön, aber wenn Stine Mari Langstrand Ihre Stimme erhebt ist Sie umso schöner. Das mich hier keiner falsch versteht; hier gibt´s kein Waldschrat Gezupfe auf der Wanderklampfe, gerockt wird auch!
Wem Kari Rueslatten (die auch einige schöne Cd´s rausgehauen hat) zu sehr nach Tori Amos klingt sollte "Lumsk" testen. Sie sind für mich das norwegische Gegengewicht zu den Angelsachsen "Ion".
Wunderbare Musik, die noch besser kommt, wenn Ihr mal die Kopfhörer aufsetzt. Denn teilweise proggen die Norge Frauen und Männer auch, allerdings relaxt wie ein erstarrter Flusslauf irgendwo in Norwegen. Anspieltipps: "Diset Kvaeld" und "Godnat herinde"
Kopfkino! 7 Punkte.
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